Für eine Bewerbung zum Hochschullehrgang beachten Sie bitte die Bewerbungsfristen.
Die Folgen der Digitalisierung prägen wesentlich Selbstbilder, Lebenswelt, Kommunikation, Kultur, Weltverständnis und Gesellschaft, Arbeitswelt, Wirtschaft, Produktion und Technik. Ziele der Digitalen Grundbildung sind die Förderung von Medienkompetenz, Anwendungs-kompetenzen und informatischen Kompetenzen, um Orientierung und mündiges Handeln im 21. Jahrhundert zu ermöglichen.
Ziele & Inhalte
Die Studierenden erwerben Kompetenzen und Wissen in Bezug auf mediendidaktische, individuelle und gesellschaftliche Aspekte, Programmierung, Computer-Systeme und Anwendungen. Dabei erarbeiten sie sich Kompetenzen zu den drei zentralen Perspektiven des Frankfurt Dreiecks (technisch-medial, gesellschaftlich-kulturell und interaktionsbezogen) und kombinieren diese mit den nötigen Grundlagen der Medienbildung und Informatik.
Zudem bauen die Studierenden Wissensinhalte und Kompetenzen in Bezug auf wesentliche Themenbereiche des Unterrichts auf. Sie thematisieren die fachdidaktische Umsetzung dieser Kenntnisse und Fähigkeiten, üben diese ein und bereiten sich auf den Unterricht vor. Alle Modulteile schließen mit Entwicklungs-Portfolios und praxisorientierten Unterrichtsvorbereitungen ab. Der daraus entstehende Materialpool steht allen Teilnehmenden zur Verfügung.
Qualifikationsprofil
Zielgruppe sind Lehrer:innen mit abgeschlossenem Lehramtsstudium (Sekundarstufe). Der Abschluss dieses Hochschullehrgangs bietet eine Zusatzqualifikation für bereits im Dienst stehende Lehrer:innen. Er berechtigt zum Einsatz im Pflichtgegenstand Digitale Grundbildung (Sekundarstufe I).
Zulassungsvoraussetzung
- Aktives Dienstverhältnis
- Befürwortung durch die Schulleitung