4. Innsbrucker Gipfeltreffen 2026 für Führungspersonen

Im vergangenen Februar fand an der Pädagogischen Hochschule Tirol das 4. Innsbrucker Gipfeltreffen unter dem Leitthema „Transformation zwischen Autonomie und Steuerung“ statt. Rund 200 Teilnehmer:innen aus Schule und Elementarpädagogik sowie weitere an Bildungsentwicklung interessierte Personen nutzten die Veranstaltung für Austausch, Vernetzung und gemeinsame Reflexion aktueller Herausforderungen im Bildungssystem.

Den Auftakt gestaltete Silke Müller mit ihrer Keynote „Digitale Wirklichkeiten zwischen Freiheit und Verantwortung – Wie Führung in Schulen zu echter Veränderung in aufgeregten Zeiten führt“. Am zweiten Veranstaltungstag folgten zwei weitere zentrale Impulse: Urs Meier beleuchtete in seiner Keynote „Zwischen Regelwerk und Spielraum – Entscheidungen in Zeiten der Transformation zwischen Autonomie und Steuerung“ die Herausforderungen von Entscheidungen in komplexen Kontexten. Klaus Schneider von der Pädagogischen Hochschule Tirol setzte mit seiner Keynote „Autonomie, Steuerung und Professionalisierung im Kontext von Führung“ einen weiteren Schwerpunkt auf die Bedeutung professioneller Führung für nachhaltige Schulentwicklung.

Im Rahmen von 11 Gruppendialogen wurden zentrale Fragestellungen der Schul- und Qualitätsentwicklung zu unterschiedlichen Themenbereichen diskutiert. Die Ergebnisse aus diesen Dialogen werden derzeit ausgewertet und im Anschluss auf dieser Webseite zur Verfügung gestellt.

Martin Grogger resümiert im Namen des Veranstaltungsteams positiv: „Das diesjährige Gipfeltreffen kann insgesamt als großer Erfolg gewertet werden. Dies zeigt sich insbesondere in den sehr positiven Rückmeldungen im Rahmen der Evaluation. Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmer:innen als äußerst bereichernd wahrgenommen. Besonders hervorgehoben wurden die hohe fachliche Qualität der Keynotes, die ausgezeichnete Organisation sowie der intensive fachliche Austausch.

Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmer:innen für ihr großes Interesse, ihre aktive Mitwirkung sowie für die Teilnahme an der Evaluation. Die Rückmeldungen liefern wertvolle Hinweise für die Weiterentwicklung zukünftiger Veranstaltungen.

Wir bedanken uns bei allen Referent:innen und Mitwirkenden für ihr Engagement und freuen uns auf ein Wiedersehen beim 5. Innsbrucker Gipfeltreffen.“